Heute findet ein großer Teil unserer öffentlichen Debatten auf Plattformen wie X, Facebook, Instagram oder YouTube statt. Doch die Regeln dieser digitalen Öffentlichkeit werden nicht demokratisch festgelegt, sondern von privaten Tech-Konzernen bestimmt. Ihre Algorithmen entscheiden darüber, welche Inhalte sichtbar werden und welche Themen Aufmerksamkeit bekommen. Damit verzerren sie politische Debatten – und gefährden unsere Demokratie.

Das Zentrum für Digitalrechte und Demokratie macht diese Macht sichtbar und bringt demokratische Perspektiven in die digitale Politikdebatte ein. Es liefert Journalist*innen und Redaktionen schnelle Einschätzungen zu netzpolitischen Themen, informiert politische Entscheidungsträger*innen und zeigt Ideen und Lösungen auf, die dem Gemeinwohl dienen und unsere Demokratie stärken.

Gegründet wurde das Zentrum von Campact und dem Journalisten und Netzaktivisten Markus Beckedahl. Ziel ist es, eine starke Stimme für digitale Grundrechte zu schaffen – und dafür zu sorgen, dass die Zukunft des Internets nicht von den Interessen großer Tech-Konzerne bestimmt wird.

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